Reformation des Islams: Sein oder Nichtsein?

Kein Tag vergeht, da nicht die Forderung nach einer „Reformation“ des Islams zu vernehmen ist. Was ist davon zu halten? Ist der Islam unreformiert? Oder unreformierbar? Und wie steht es mit anderen Konfessionen? Gibt es etwa eine katholische Reformation? Einige Überlegungen.

Schon seit Jahren rufen die Medien zu einer islamischen Reformation auf. Anders als bei der christlich-lutherischen Reformation kommt dieser Aufruf aber oftmals aus den Reihen von Andersgläubigen und nicht von den Muslimen selbst. Warum ist dies so? Sehen die Muslime etwa selbst nicht, dass einige wichtige Themen noch einmal überdacht werden müssen? Themen wie die Freiheit, glauben bzw. nicht glauben oder seinen Glauben wechseln zu dürfen. Die Frage, ob die Vergeltung jenseitsbezogener Gebote Gottes wie bspw. Sünden nicht eine Sache zwischen dem Einzelnen und Gott ist, solange nicht die Grundrechte eines anderen verletzt bzw. einschränkt werden. Oder ob ein Mensch seinem Gottesdienst nachgeht oder nicht. Ob er ein Kopftuch trägt oder nicht. Die Frage, ob Gerechtigkeit relativ ist, also für Gläubige anders als für Anders- bzw. Nichtgläubige gilt. Oder ob es zu den Grundrechten gehört, dass jemand in der Schule, an der Uni oder auf der Arbeit beten darf, egal welcher Religion er oder sie angehört, soweit dies in den Pausen geschieht. Diese und viele andere Fragen warten noch auf eine faire Diskussion.

Um einer Beantwortung dieser Frage näherzukommen, soll zunächst erfragt werden, was die immer wieder erwähnte Reformation bedeutet, welche Auswirkungen sie auf Europa hatte und ob dadurch die ganze christliche Welt zur „Einheit in Vielfalt“ gelangte, ob sich Muslime gegen eine Reformation stellen, obwohl sie darauf bestehen, dass islamische Auslegungen erneuert werden können.

1.    Historie: Was ist eigentlich die Reformation?

Der Begriff „Reformation“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Wiederherstellung, Erneuerung. Wenn von Reformation die Rede ist, dann ist damit in der Regel die Reformation der Kirche als Organisationsform gemeint. Als Grundursache für die Reformation werden in der Regel Missstände im kirchlichen Amt genannt, die im 16. Jahrhundert ein nicht mehr hinnehmbares Maß erreicht hatten. Durch Ämterkauf und -verkauf (Simonie) und die Weitergabe von Ämtern an Verwandte (Nepotismus) wurden kirchliche Ämter ihres Zweckes entfremdet, sodass sie nicht mehr Geistlichkeit, sondern Macht und Reichtum symbolisierten.[1]Ein weiterer wesentlicher Auslöser war der Ablasshandel der Kirche. Ein Sünder konnte sich durch großzügige finanzielle Zuwendungen an die Kirche quasi ins Himmelreich „hineinkaufen“. Johann Tetzel ist mit seinem Wahlspruch„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“ zu einer Symbolfigur dieser Ära geworden.

Im Jahr 1517 verfasste Luther 95 Thesen, die die Missstände der Kirche zum Gegenstand hatten. Kurze Zeit später besorgte er eine Übersetzung der Bibel ins Deutsche, die nicht nur sprachbildend für die nächsten Jahrhunderte sein sollte, sondern vor allem den Zeitgenossen ermöglichte, den Gehalt der heiligen Schriften unmittelbar nachzuvollziehen. Dass Luther selbst einen Antisemitismus propagierte, dass sich das europäische Christentum infolge der Reformation in zwei oppositionelle Konfessionen teilte und die darauffolgenden Entwicklungen weitere machtpolitische Reaktionen hervorriefen, sind einige der kritischen Folgen, die heute auch in der Fachliteratur hervorgehoben werden.[2]

1555 wurde als Antwort auf die gesellschaftliche Spaltung der Augsburger Religionsfrieden ausgehandelt. „Cuius regio, eius religio“ hieß die wichtigste Regel des Vertrages. Sie besagte, dass die Untertanen sich dem Glauben ihrer Landesherren anschließen mussten. Allerdings durften jene, die sich diesem Glauben nicht anschließen wollten, in ein anderes Land übersiedeln, ohne verfolgt oder geächtet zu werden. Alle machtpolitisch motivierten und religiös beladenen Geschehnisse zusammen mündeten schließlich in einem dreißigjährigen Krieg, der alles andere als Frieden brachte.

Auch heute noch sind die Folgen der Reformation erkennbar. So gibt es in Deutschland etwa konfessionell getrennten Religionsunterricht und eine für alle zugängliche Bibelübersetzung in deutscher Sprache.

Ist auch der Katholizismus reformiert?

Der Katholizismus, die größte christliche Konfession weltweit, wird von protestantischer Seite als „nichtreformiert“ betrachtet. Gleichwohl kennt auch der Katholizismus Erneuerungsbewegungen. Darunter nimmt die „katholische Reform“, aus protestantischer Sicht die „Gegenreformation“, die auf dem Konzil von Trient (1545–1563) beschlossen wurde, eine besondere Stellung ein. In jüngerer Vergangenheit stellt das 2. Vatikanische Konzil, das von Papst Johannes XXIII. 1962 einberufen und von 1963 bis 1965 unter Papst Paul VI. fortgeführt wurde, die bedeutendste Entwicklung der katholischen Kirche dar. Das Konzil führte u. a. zu einer Neuorientierung der katholischen Kirche gegenüber den anderen Religionen und Konfessionen und mithin zu einer inklusivistischen Haltung gegenüber Andersgläubigen auf der ganzen Welt.

2.    Reformation des Islams?

Nach diesem kurzen Rückblick stellt sich die Frage, ob auch der Islam reformiert werden kann oder, so die Erwartung vieler Menschen in den christlich geprägten Ländern des Westens, reformiert werden muss. Gudrun Krämer, Islamwissenschaftlerin und Expertin für die Geschichte der islamischen Welt, argumentiert, dass der Islam weder reformiert werden kann, da er keine kirchenähnlichen Strukturen kennt, noch dass er einen Martin Luther braucht. Auslöser für die Reformationsbewegung war eine spezifische Situation der katholischen Kirche des 16. Jahrhunderts. Muslime benötigen dagegen eine Erneuerung „im Rahmen islamischer Bezüge“. Krämer fügt hinzu, dass eine Einschätzung des Islams als „mittelalterlich“ und als „demokratieunfähiges System“ nur Extremisten unterstützen würde, da sie im Grund deren Auffassung vom Islam wiederholt.[3]

Auch Frank Griffel, Professor für religiöse Studien an der Universität Yale, vertritt die These, dass die Forderung, „der Islam müsse sich reformieren und die Werte der [europäischen] Aufklärung übernehmen“, aus der Kenntnis vormoderner islamischer Gesellschaften heraus sinnlos scheint. Laut Griffel basiert diese Ansicht auf einem defektiven Verständnis vom „Niedergang muslimischer Gesellschaften“. Die Probleme in der muslimischen Welt seien andere gewesen als jene in Europa, welche die Reformation und die Aufklärung zur Folge hatten. Es habe im Islam keinen organisierten Klerus, keine Unterdrückung von Philosophie und Naturwissenschaft und auch keine Ketzerprozesse gegen Rationalisten gegeben.[4]

Da „Reformation“ ein Terminus technicus für die protestantische Reformbewegung des 16. Jh. ist, sollte dieser Begriff nicht unbedingt für die Aufklärungs- und Erneuerungsbestrebung des Islams übernommen werden. Er ruft unter den muslimischen Gelehrten eine Negativhaltung gegenüber dem eigentlichen Anliegen hervor: die Aktualisierung der Interpretationen der islamischen Urquellen, des Korans und der Überlieferungen vom Leben des Propheten Muhammed. Dabei stellt eine„Reform“ weder für den Katholizismus noch für den Islam etwas Fremdes dar. Denn ohne eine solche Aktualisierung könnte weder eine Religion noch eine Konfession langfristig fortbestehen.

(Reform-)Debatten haben im Islam eine eigene Entstehungsgeschichte. Sie wurden in der Regel durch einen gesellschaftlichen Diskurs angestoßen und daraufhin in unterschiedlichen Lehrzirkeln vertieft. Die vielfältigen Meinungen, die in den Lehrzirkeln produziert wurden, erhielten erst durch die Zustimmung der Gemeindemitglieder und ihre Etablierung im sozialen Leben Geltung.

2.1.        Konkrete Beispiele aus der islamischen Aufklärungsgeschichte

In der Geschichte der Muslime sind mindestens zwei Formen zu erkennen, wie eine religionsbezogene Reform in Gang gesetzt wurde: durch den Anstoß einer (Reform-) Debatte durch eine bürgerliche Anfrage an den gesellschaftlichen Vertreter und durch den unmittelbaren Anstoß einer Debatte durch das Herantragen von Problemstellungen an Lehrzirkel von Einzelpersonen. Beide Formen ähneln einer partizipatorisch-demokratischen Herangehensweise an gesellschaftliche Problemstellungen. Dass die Gemeinde der Gläubigen soweit in religiöse Entscheidungsfindungen einbezogen wurde, geht zweifelslos auf koranische Aussagen zurück wie Und berate dich mit ihnen in der Sache!“ (3:159), „Und deren Richtschnur ist gegenseitige Beratung“ (42:38) und auf Aussagen des Propheten Muhammeds zurück wie „Meine Umma kommt nicht in einer defektiven Meinung zusammen“ oder „Ich habe Gott darum gebeten, dass meine Umma nicht in einer Verkennung zusammenkommt. Diese Bitte wurde mir erfüllt“. Diese und ähnliche Aussagen waren es, die schon in der Frühzeit des Islams eine teilhabende Demokratie entstehen ließ. Diese Teilhabe ist im Übrigen nicht mit dem Prinzip des Idjmāʿs in der Rechtsmethodik zu verwechseln, welches nur die Gelehrtenschaft umfasst.

2.1.1.   Anstoß einer (Reform-)Debatte durch eine bürgerliche Anfrage an den gesellschaftlichen Vertreter

Der zivile Anstoß für den „Imam Mushaf“

Einer der grundlegendsten Glaubenssätze im Islam ist die Auffassung, dass der Koran das unmittelbare Wort Gottes darstellt. Demnach wurden die koranischen Offenbarungen dem Propheten durch den Erzengel Gabriel in sein Herz herabgesandt.[5] Diese Offenbarungen las der Prophet Mohammed einem seiner kuttēb (Schreiber) vor, der die jeweilige Vorlesung auf einem ihm zugänglichen Material mitschreiben musste. Diese Niederschrift wurde im Anschluss dem Propheten zur Korrektur rezitiert und beim Propheten aufbewahrt. Die kuttēb schrieben auch für sich selbst ein Manuskript der jeweiligen Offenbarungen nieder. Immer wenn eine neue Offenbarung herabgesandt wurde, wiederholte sich dieser Prozess, wobei der Prophet seinen Schreibern die Reihenfolge der offenbarten Kapitel mitteilte, damit sie richtig eingeordnet werden konnten.[6]

Nach dem Ableben des Propheten waren alle Koran-Einzelmanuskripte auf unterschiedlichen Materialien verschriftlicht und jede Sure war an der vom Erzengel Gabriel aufgetragenen Stelle eingeordnet. Jedoch waren diese Manuskripte noch kein Buch im heutigen Sinne.[7]

Kurze Zeit nach dem Ableben des Propheten Mohammeds beriet sich Umar mit dem Kalifen Ebu Bekr, dem gesellschaftlichen Vertreter der Muslime, ob sie die Manuskripte des Korans nicht zu einem Buch zusammenbinden können, damit später keines der Kapitel bzw. Verse mit anderen vertauscht werde, da dies zu theologischen Streitereien führen könnte. Obwohl das eine grundlegende Reformdarstellte, die der Prophet nicht veranlasst hatte, einigten sie sich darauf, dass diese Präventivmaßnahme viel Gutes bewirken würde.

Einbeziehung der Gemeinde in den Reformprozess

In den Prozess der Bindung der Einzelmanuskripte zu einem Gesamtkorpus wurde die gesamte muslimische Gemeinde in Medina einbezogen. Alle kuttēb des Propheten, die noch am Leben waren, wurden aufgefordert, mit ihren vom Propheten geprüften Manuskripten in die Prophetenmoschee zu kommen. Zeyd ibn Ṯēbit war einer der bekanntesten dieser kuttēb. Er hatte den Koran dem Propheten siebenmal rezitiert und prüfen lassen. Zeyd war zugleich der vom Kalifen beauftragte Koordinator dieses genannten Einbindungsprozesses. Um das Einverständnis der Gemeinschaft einzuholen, wurden alle anderen Muslime ebenfalls in die Prophetenmoschee eingeladen, um vor ihnen den gesamten Text zu rezitieren. Schließlich wurde die Korrektheit des Gesamtmanuskripts in einem Akt demokratischer Teilhabe von allen Zuhörern bestätigt. Dieses Gesamtmanuskript wurde als Imam Muṣḥaf bezeichnet und bei Ḥafṣa bint ʿUmar, der Gattin des Propheten, aufbewahrt, weil sie die kundigste Leserin und Schreiberin unter seinen Gattinnen war.[8]

2.1.2.   Unmittelbarer Anstoß von (Reform-)Debatten durch Lehrzirkel

Lehrzirkel: ein Erbe des Propheten

Der Islam kennt keine kirchenartigen Strukturen. Theologische Debatten entstanden nach dem Ableben des Propheten in öffentlichen Lehrzirkeln und Diskussionskreisen. Diese waren eine Fortentwicklung des Suffe-Lehrzirkels, die der Prophet in seiner Moschee von Medina aufgebaut hatte. Hier unterrichtete er seine Jünger, die Ashāb es-suffe, die in der Regel jung, unverheiratet und oftmals von außerhalb nach Medina gezogen waren.[9]

Nach dem Ableben des Propheten wurden diese Jünger – die des Öfteren auch zu seinen kuttēbs zählten – vom Kalifen mit einem Lehrauftrag in andere Großstädte ausgeschickt. Dort entwickelten sich um diese Lehrmeister des Islams Schülerkreise, ähnlich wie die Suffe-Lehrzirkel. Hier wurden Lesen und Schreiben und parallel dazu der Koran und die Aussagen des Propheten gelehrt. Einer der bekanntesten Jünger des Propheten war Abdullah ibn Mesʿūd (gest. 650). Er wurde 636 n. Chr. vom zweiten Kalifen Umar (gest. 644) als Lehrmeister des Korans nach Kufe ausgeschickt. Der Zirkel von Ibn Mesʿūd‘ wurde später zu einem der bekanntesten Lehrkreise seiner Zeit.[10]

Ebu Ḥanife Nuʿmān ibn Ṯēbit (gest. 767) war der Lehrmeister der sechsten Generation dieses Lehrzirkels. Der Nachfolger eines Lehrmeisters wurde in der Regel durch den Vorgänger berufen oder mit Zustimmung der Teilnehmer des Lehrzirkels ernannt.[11]

Ebu Ḥanifes Lehrzirkel als eine frühdemokratische Plattform

Jeder Lehrzirkel hatte einen eigenen methodischen Ansatz (uṣūl) zur Beantwortung von Fragestellungen.[12] Aus der Reihenfolge seiner Werke ist zu schließen, dass Ebu Hanīfe bei der Erarbeitung der Diskurse wie folgt vorging: Zuerst bearbeitete er in seinem Lehrzirkel theologische Fragestellungen, da diese die Grundlage des Glaubens darstellen. Dies ist z. B. an seinem Werk el-ʿĀlim we el-Mutaʿallim (Der Lehrmeister und der Lehrling), das aus der Frühphase stammt, deutlich zu erkennen. Das wohl berühmteste Werk Ebū Ḥanīfes zu diesem Thema ist Fiqh el-ekber (Die größte Erkenntnis), in dem alle grundlegenden Themen des islamischen Glaubens (ʿaqīde) in systematischer Reihenfolge dargelegt werden.

Als Nächstes wurden gottesdienstliche Themen (ʿibādāt) diskutiert. Jeder Schüler seines Lehrzirkels, der lange dabei war, durfte seine Meinung zum Thema äußern. Diese Diskussionen wurden von seinem Schüler Muḥammad ibn al-Ḥasan – später bekannt als Imam el-Scheybānī – niedergeschrieben. In seinen Werken, vor allem in el-Ǧāmiʿeṣ-ṣaġīr, führt el-Scheybānī die stärksten Äußerungen auf. In der Regel sind das die Stellungnahmen vom Lehrmeister Ebu Ḥanife und seinen Schülern Ebū Yūsuf, Muhammed, Ḥasan und Zufer. Beeindruckend ist, dass die Werke el-Scheybēnīs die Pluralität der Meinungen soweit wie möglich widerspiegeln.

Als Letztes wurden Fragestellungen zu zwischenmenschlichen Themen diskutiert, die in el-Aṣl (Die Grundlage) darlegt sind, und zu politischen Themen, die sich in es-Siyar el-kebīr finden.[13]

3.    Resümee

Auch Muslime erwarten eine Reform bzw. eine Erneuerung ihrer Religion und insbesondere eine Aktualisierung kontextuell bedingter Interpretationen ihrer religiösen Quellen, und zwar nicht, weil sie von ihnen erwartet oder gar durch Medien erzwungen wird, sondern vielmehr, weil sie sie als notwendig erachten, um einen Beitrag für die Gesellschaft leisten zu können, in der sie leben.

Der Islam oder, besser gesagt, Muslime haben nicht mehr Probleme mit dem Begriff „Reformation“ als andere Religionen oder Konfessionen. Da dieser mit der Historie der Christen assoziiert wird und speziell in Verbindung mit der lutherischen Reformationsbewegung verstanden wird, zieht der Islam aber den Begriff tedschdīd vor.

Muslime haben kein Problem mit der lexikalischen Bedeutung von „Reform“ im Sinne einer religiösen Erneuerung. Dies zeigt uns die Geschichte des Islams, in der Reformen zur Normalität zählen.

Die Besonderheit der Erneuerungen und Reformen in der Geschichte der Muslime liegt in der demokratieähnlichen Teilhabe der gläubigen Muslime an den Reformprozessen. Die wichtigste Basis für Reformprozesse bilden die erstmals durch den Propheten selbst ins Leben gerufenen freien Lehrzirkel, zu deren Diskussionen auch Muslime von außerhalb des Lehrzirkels beitragen können. Letzten Endes lag und liegt es auch heute an der Gesamtheit der Muslime, ob sich eine Erneuerung bzw. Aktualisierung etabliert oder nicht. Nur müssen hierfür neue und unserer Zeit entsprechende Formen bzw. Plattformen entwickelt werden.

[1] Isabelle Schleich, Der Ablasshandel und Luthers Kritik an der rer Ablasshandel und Luther Mblasshandel S. XXXX

[2] Luise Schorn-Schorn-Schonfessionskriege und europkische Expansion: Europa 1500–1648, M. H. B 2010.

[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/islamwissenschaftlerin-gudrun-kraemer-im-interview-ueber-islam-14221630.html.

[4] http://www.sueddeutsche.de/kultur/2.220/geschichte-der-toleranz-alles-ausser-aufruhr-1.3008818.

[5] Koran 2:97; 26:194.

[6] Vgl. Şen: Kuran’ın metinleşme süreci. S. 57–139.

[7] Vgl. Ebenda: S. 76–83.

[8]Vgl. ebd.,S. 151–227.

[9]Vgl. Canan: Peygamberimizin Okuma Yazma Seferberliği S. 67e78.

[10]Vgl. ebd.,S. 92.

[11] El-Heythemi: el-Ḫ-ethtel-ḥ-eth. Ü ethemi: e: F-ḥ-eth. Ü ethemi: e: zam. S.106.

[12] Schaʿbān: Uṣūl el-fiqh. Übersetzung: İslam Hukuk İlminin Esasları. S. 32, 39.

[13] Ebū Zehra: Abu Ḥra:fa–aa: Abu Ḥ Abu u des ehrenwerten Großgelehrten. S. 388l434.

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